Düsseldorf. Die „bergische Art“ prägte das 3. Wirtschaftsforum Wuppertal – die Jahrestagung der Wirtschaft im Münsterland: humorvoll. selbstbewusst. optimistisch. Bei der jährlichen Standortbestimmung fokussierten sich die Gedanken der über 100 Unternehmer sowie Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Sport, Kultur und Politik auf die Herausforderungen und Chancen, die die Digitalisierung in der Wirtschaft bieten.

Das Kaleidoskop von Meinungen spiegelte sich in fünf power-point-freien Impuls-Vorträgen von maximal 12 Minuten Länge, drei Praxis-Workshops und drei kontroversen Meinungsforen zu einer „Denktankstelle“ für alle Beteiligten. Denn der „Kraftstoff“, der an dieser Tankstelle zur Verfügung stand, sind belastbare Meinungen, realitätsnahe Visionen und zukunftsorientierte Ideen.
Veranstalter Prof. Dr. Gerhard Nowak bilanzierte im Golfhotel Vesper erwartungsgemäß positiv: „Der erstklassige Wirtschaftsstandort Wuppertal und das Bergische Land sind sich der Stärken durch diese besondere Begegnungs-Plattform bewusster geworden. Die gesellschaftliche Bedeutung und Wertschätzung von Unternehmertum bekam einen exponierten Stellenwert bei diesem Wirtschaftsforum.“

Es geht nicht mehr um das „ob“, sondern „wie“ im Umgang mit der Digitalisierung in der Wirtschaft. Praxisrelevante Antworten gaben „Zukunftsdenker“ wie Jörg Heynkes (IHK-Vizepräsident), Claudia Hilker (Hilke Consulting), Oliver Gadow (Head of sales, simpleshow), Ines Imdahl (CEO rheingold salon), Nico Lüdemann(CEO bluecue consulting), Claudia Andrea Kassel (CEO Valueafriends), Michael Müller (provenExpert), Michael Pütter (CEO Puetter Online Marketing), Florian Weber (Head of Customer Centricity, germanwings), Andreas Herde (CEO yeaHR), Simon Pallmann (Direktor Operatives Geschäft bei Bayer 04 Leverkusen), Gabriele Viebach (Chairwoman des Diplomatic Council), Marc Mätzig (MM System Service), Christian Tscharke (Bundesverbandes Die Jungen Unternehmer (BJU).

Das nächste „Wirtschaftsforum Wuppertal – die Jahrestagung der Wirtschaft im Münsterland“ 2016 beschäftigt sich mit „Mobilität – in Wirtschaft und Gesellschaft“.