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UNSERER ARBEIT

DIE ZUKUNFT
17.10.2017 – Wuppertal: Golfhotel Vesper
21.03.2018 – Münster: WestLotto
21.11.2017 – Düsseldorf: MARITIM Hotel Düsseldorf
Save the Date

Die Jahrestagung der mittelständischen Wirtschaft:

Das Programm für das WFM 2018:

Die Zukunft unserer Arbeit

am Mittwoch, 21. März 2018

Tagungsort: West Lotto, Weseler Straße 108-112, 48151 Münster 

Welche Relevanzen hat das Generalthema „Die Zukunft unserer Arbeit“?

Relevanz 1: Arbeitszeit und Arbeitsort

Die Kinder pünktlich aus der Kita holen, ein Pflegeheim für die Eltern auswählen und abends noch die Sitzung des Sportvereins leiten – gerade in der Mitte des Lebens drückt der Alltag aufs Gaspedal. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist Flexibilität bei der Arbeitszeit ebenso wichtig wie für Arbeitgeber. Sie wünschen sich mehr Arbeitszeitsouveränität, um Arbeit und Privatleben in eine vernünftige Balance zu bringen und lebensphasenorientierter arbeiten zu können. Auch beim Arbeitsort erwarten sie mehr Wahlmöglichkeiten und weniger Präsenzzeit im Büro. Die Digitalisierung schafft neue Spielräume bei der Gestaltung der Arbeitszeit und der Wahl des Arbeitsorts. Gleichzeitig begrenzen betriebswirtschaftliche Erfordernisse und der Rhythmus der Kundenbeziehungen diesen Spielraum. Die neuen Freiheiten zu nutzen und gleichzeitig unternehmerische Ziele zu befördern erfordert neue Flexibilitätskompromisse, die auf betrieblicher und sozialpartnerschaftlicher Ebene ausgelotet werden müssen.  

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Relevanz 2: Führung und Zusammenarbeit

Es ist Montagmorgen, eine neue Arbeitswoche beginnt, doch niemand kommt ins Büro. So wird der Start in die Woche in den meisten Unternehmen nicht aussehen, aber dank flexibler Arbeitszeiten und mobiler Arbeitsmöglichkeiten werden sich innerbetriebliche Kommunikation sowie das Beziehungsgefüge der Belegschaft verändern. Gleichzeitig wird die Arbeit neu verteilt, sowohl zwischen einzelnen Abteilungen und Beschäftigten als auch zwischen Mensch und Maschine. Auch die Ansprüche der Beschäftigten wandeln sich – sie wünschen sich mehr Eigenverantwortung, Mitsprache und flachere Hierarchien. Führungskräfte müssen sich auf diese unterschiedlichen Herausforderungen einstellen und ein Unternehmensklima schaffen, das die Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert und auf individuelle Lösungen setzt. 

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Relevanz 3: Wissen und Qualifizierung

Auch das beste IT-System ist wertlos, wenn man es nicht bedienen kann. Neue Technologien erfordern neue Fertigkeiten und die Arbeitswelt der Zukunft verlangt neue Kompetenzen. Digitale Anwendungen erleichtern die Arbeit nur, wenn die Beschäftigten geschult und mit der Technologie vertraut sind. Roboter können schwere Arbeiten übernehmen, aber jemand muss sie programmieren, steuern und warten. Unternehmen stehen heute vor der Frage, welche digitalen Kompetenzen morgen so unerlässlich sind wie das Lesen und Schreiben. Sie müssen den Qualifizierungsbedarf identifizieren und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit machen für die Arbeitswelt von morgen. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen ist es eine Herausforderung, die Weiterbildungswünsche der Beschäftigten, den Qualifikationsbedarf des Betriebs und die betriebswirtschaftlichen Anforderungen des Unternehmens im Interesse aller zu vereinbaren. 

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Relevanz 4: Arbeitsgestaltung und Gesundheit

Arbeit darf nicht krank machen. Moderne Technologien bieten neue Ansätze, dieses Ziel des Arbeitsschutzes zu verwirklichen. So übernehmen Roboter und technische Assistenzsysteme zunehmend schwere und gefahrengeneigte Tätigkeiten, auch eintönige und ermüdende Arbeiten können sie verrichten. Sie erleichtern die Arbeit und bieten Menschen mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen neue Möglichkeiten der Teilhabe. Gleichzeitig beschleunigen digitale Technologien die Arbeitsprozesse und ermöglichen eine permanente Erreichbarkeit. Arbeitsverdichtung, Entgrenzung und Überforderung können Beschäftigte belasten und zu psychischen Erkrankungen führen. Umso wichtiger ist es, Ansätze für die Arbeitsgestaltung und den Arbeitsschutz zu entwickeln, die einer Zunahme von arbeitsbedingten Erkrankungen präventiv entgegenwirken und die die Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen, ohne krank zu machen. 

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Das Vorläufige Programm:

10:30 Uhr:
Begrüßung durch Gastgeber Andreas Kötter, Veranstalter Prof. Dr. Gerhard Nowak, und den Landtagspräsidenten von Nordrhein-Westfalen, André Kuper (MdL)


10:40 Uhr: Keynote „2050: Die Zukunft der Arbeit“, Dr. Ole Wintermann (Bertelsmann-Stiftung)


11:00 Uhr:
Kaffeepause


11:30 Uhr:
erstes Meinungsforum

Meinungsforum 1:

Bedingungen in Unternehmen für die Zukunft unserer Arbeit
Zukunftsfähigkeit – Fähigkeit Zukunft zu denken
Wissensmanagement – Fähigkeit Wissen zu organisieren-intern und extern
Gesundheitsmanagement – Arbeitsschutz ernst nehmen
Vergütungssysteme/-management – materielle und ideelle Aspekte der Arbeit

12:30 Uhr:
Mittagessen


13:45 Uhr:
Workshops (parallel)

  1. Experimentierräume“ – Ein Beratungs- und Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministerium (Michael Schulze, Berlin)
  2. Nachfolge als Garant für Zukunft unserer Arbeit“ (Deutscher Mittelstandsbund, Marc Tenbieg/Dr. Joerg Andres)
  3. Digitalisierung – Motor für Zukunft unsere Arbeit“ (Nico Lüdemann/Inga Hansen, bluecue Consulting)

14:45 Uhr:
zweites Meinungsforum

Meinungsforum 2:

Zukunft unserer Arbeit als Change-Prozess in Unternehmen
Collaboration Systems / Zusammenarbeit in/von Unternehmen
Flexibel Workplaces / Flexible Arbeitsplätze
Recruiting-Prozesse neu definieren, Kandidaten begleiten (digitale Mobilität)
Arbeitgebermarken „mobil“ konzipieren

15:45 Uhr:
Kaffeepause


16.15 Uhr:
drittes Meinungsforum

Meinungsforum 3:

  • Berufliche Qualifikation in Unternehmen für die Zukunft unserer Arbeit
  • Qualifizierung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Gesamtes Potenzial an Erfahrungen, Expertisen und Fähigkeiten heben
  • Personalentwicklung als ständiger Prozess
  • Innovative Weiter-/Qualifizierungsangebote

17:15 Uhr:
Zusammenfassung, Fazit


17.30 Uhr:
Get-together

Was ist ein „Meinungsforum“?

Das Generalthema des Wirtschaftsforums wird von der Kompetenz der Expertinnen und Experten geprägt. Es geht nicht darum, „Die Zukunft unserer Arbeit“ allumfassend darzustellen, sondern Kernpunkte zu definieren und zu analysieren – und somit das Generalthema zur Zukunftssicherung der Unternehmen zu nutzen. Maximal vier Personen aus Wirtschaft, Kultur, Sport, Religion und Politik stellen ihre Positionen zur Diskussion. Moderiert werden die Meinungsforen von TV-erfahrenen Journalisten.

Zu Beginn eines jeden Meinungsforum haben maximal zwei Experten die Chance, ihren Standpunkt in maximal 12 Minuten Impulsvorträgen darzustellen.

Die Referenten des WFM 2017

Wer sind die Referentinnen und Referenten?

Jeder kann sich beim Veranstalter bewerben. Es sind nicht nur Experten aus der Wirtschaft gefragt, sondern Entscheidungsträger und Meinungsführer aus Kultur, Politik, Sport, Religion und Wissenschaft. Das Wirtschaftsforum ist keine Bühne für speaker! Der- oder diejenige sollte aus der Wirtschaftsregion Münsterland kommen, damit im Nachgang des Wirtschaftsforum Münster eine Vertiefung der Kontakte möglich ist. Wir brauchen keine „klugen Köpfe“ aus New York, Rio oder Tokio. Das bestehende Wissen im Münsterland ist reich genug, die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft zu ermöglichen.

Bei früheren Wirtschaftsforen teilte ihr Wissen u.a.: BVB-Direktor Carsten Cramer, Flughafen Münster-Osnabrück Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz, WestLotto Geschäftsführer Andreas Kötter, Diplomatic Council-Direktorin Gabriele Viebach, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstandsbundes (DMB), Marc Tenbieg, Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen Marcus Hover, bluecue consulting-Geschäftsführer Nico Lüdemann.

Dr. Ole Wintermann

Dr. Ole Wintermann leitet das Projekt "Betriebliche Arbeitswelt…

Michael Schulze

Michael Schulze arbeitet als Referent in der Grundsatzabteilung…

Dr. Joerg Andres

Dr. Joerg Andres ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht…

Inga Hansen, M.Sc.

Inga Hansen ist seit vielen Jahren fokussiert auf das Themenfeld…

Nico Lüdemann

Nico Lüdemann ist Strategieberater, Autor und Referent für…

Ines Imdahl

Diplom-Psychologin, Gründerin und Inhaberin der Marktforschungsagentur…

Dr. Max Neufeind

Referent Grundsatzabteilung des Bundesminsterium für Arbeit…

Helmut Muthers

Initiative 50plus e.V. Helmut Muthers fokussiert sich seit…

Andreas Kötter

WestLotto

Marc Tenbieg

Marc S. Tenbieg ist geschäftsführender Vorstand des Deutschen…

Prof. Dr. Gerhard Nowak

Veranstalter des Wirtschaftsforum Münster - die Jahrestagung…

Dr. Ole Wintermann

Dr. Ole Wintermann leitet das Projekt "Betriebliche Arbeitswelt…

Michael Schulze

Michael Schulze arbeitet als Referent in der Grundsatzabteilung…

Dr. Joerg Andres

Dr. Joerg Andres ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht…

Inga Hansen, M.Sc.

Inga Hansen ist seit vielen Jahren fokussiert auf das Themenfeld…

Nico Lüdemann

Nico Lüdemann ist Strategieberater, Autor und Referent für…

Ines Imdahl

Diplom-Psychologin, Gründerin und Inhaberin der Marktforschungsagentur…

Dr. Max Neufeind

Referent Grundsatzabteilung des Bundesminsterium für Arbeit…

Helmut Muthers

Initiative 50plus e.V. Helmut Muthers fokussiert sich seit…

Andreas Kötter

WestLotto

Marc Tenbieg

Marc S. Tenbieg ist geschäftsführender Vorstand des Deutschen…

Prof. Dr. Gerhard Nowak

Veranstalter des Wirtschaftsforum Münster - die Jahrestagung…

Workshops während des WFM 2017

Was passiert bei den „Workshops“?

Die Workshops gehen auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein. Das Generalthema wird stark fokussiert auf Praxis-Relevanz ausgerichtet. Die Teilnehmerzahl ist limitiert, so dass jeder Teilnehmer seine persönlichen Fragen an den Experten des Workshops richtet kann. Es wird ausschließlich an Business-Cases gearbeitet.

Workshop: „Digitalisierung – Motor der Zukunft unserer Arbeit“

Begriffe wie Digitalisierung oder auch digitale Transformation sind in aller Munde. Nicht zuletzt hat auch der Fokus auf dieses Thema im Rahmen der Landtagswahl und der neuen Landesregierung die Aufmerksamkeit in allen Teilen der Gesellschaft auf die Digitalisierung gelenkt. Technologische Möglichkeiten lassen sich leicht finden. Die Frage nach der Gestaltung unserer Arbeit ist in weiten Teilen jedoch nicht so einfach greifbar. Im Rahmen dieses Workshops erleben Sie aus Sicht der Experten die wesentlichen Kompetenzen, die heute und zukünftig für die digitale Transformation von Bedeutung sind.

Nico Lüdemann ist ausgewiesener Digitalisierungsexperte und greift auf langjährige Erfahrung zur strategischen Gestaltung zukunftsweisender Wertschöpfungsprozesse zurück.

Die Komponente der menschlichen Arbeit wird durch Inga Hansen gegeben, die ausgehend von ihrem akademischen Werdegang die Basis menschlichen Arbeitens in Unternehmen in aktuelle Situationen transferiert.

Die Teilnehmer lernen im Workshop, wie sich benötigte Kompetenzen verlagern und wo ein Umdenken erfolgen muss.  Anhand von griffigen Beispielen werden zukünftige Schlüsselkompetenzen erklärt und in aktuelle Entwicklungen eingebettet. Durch den aktiven Austausch sind die Workshopteilnehmer in der Lage, die gewonnen Erkenntnisse mit in ihren beruflichen Alltag zu tragen und zukünftige Personalentscheidung mit den neuen Erkenntnissen anzureichern. Die Inhalte werden den Teilnehmern zudem direkt in einem qualifizierten Handout zur Verfügung gestellt.

Workshop „Nachfolge als Garant für die Zukunft unserer Arbeit“

Rechtsnachfolge positiv gestalten

1.Ausgangssituation zur Rechtsnachfolg

a) Statistik zu Schenkung und Erbschaft

b) Schenkung und Erbschaft: Gleichwertige Formen der Rechtsnachfolge?

2.Fallstricke bei Schenkung und Erbschaft

a) Die Schenkung

– Die Schenkung als Steuertatbestand

– Verzicht als Schenkung?

– Gestaltungsbedarf bei Schenkungen

b) Die gewillkürte Erbfolge

– Testament und Erbvertrag

– Beispiele für Gestaltungsmöglichkeiten

– Typische Fehler beim Testieren

3. Fazit und Ausblick

Workshop „Nachfolge als Garant für die Zukunft unserer Arbeit“

Rechtsnachfolge positiv gestalten

1.Ausgangssituation zur Rechtsnachfolg

a) Statistik zu Schenkung und Erbschaft

b) Schenkung und Erbschaft: Gleichwertige Formen der Rechtsnachfolge?

2.Fallstricke bei Schenkung und Erbschaft

a) Die Schenkung

– Die Schenkung als Steuertatbestand

– Verzicht als Schenkung?

– Gestaltungsbedarf bei Schenkungen

b) Die gewillkürte Erbfolge

– Testament und Erbvertrag

– Beispiele für Gestaltungsmöglichkeiten

– Typische Fehler beim Testieren

3. Fazit und Ausblick

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